Auf dem Gelände der Kunststiftung Erich Hauser inszenierte Ottmar Hörl eine
Begegnung von 500 Rottweiler-Hunden mit den Edelstahlskulpturen Erich Hausers
aus den 60er bis 90er Jahren des 20. Jahrhunderts. Die lebensgroß sitzenden
Rottweiler Multiple-Arbeiten aus Plastik traten in einen Dialog mit den
vertikalen und abstrakten Arbeiten Erich Hausers. Damit entstand für den
Besucher ein Spannungsraum zwischen Reproduktion und Original, Figuration und
Abstraktion, Intention und Wirkung. Der Skulpturenpark transformierte in einen
Erlebnisraum in welchem sich jeder Besucher selbst positionieren mußte.